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Projekttage der 2A

17. Mai, 8:15 Uhr am Hauptbahnhof – unsere Reise nach Klagenfurt begann. Das war das erste Mal, dass unsere Klasse, die 2A, einen mehrtägigen Ausflug machte. Alle 25 Schüler*innen waren aufgeregt und der Zug war von lauten Kinderstimmen gefüllt. Frau Professor Inzinger und Frau Professor Fanus begleiteten uns auf unserem Ausflug. Gemeinsam erkundeten wir neugierig den gesamten Zug, bis wir schließlich ankamen. Die Sonne schien uns ins Gesicht und die frische Klagenfurter Luft weckte uns nach der dreistündigen Fahrt auf. Als Erstes fuhren wir zu der Jugendherberge „Jugend- und Familiengästehaus Klagenfurt“. Dort angekommen wurden uns unsere Zimmer zugeteilt und alle waren von der schönen Einrichtung erstaunt. Nachdem wir unsere Sachen abgelegt hatten, gingen wir hinaus, um eine Rätselrallye zu machen. Das Ziel war es, verschiedene berühmte Straßen und Sehenswürdigkeiten zu finden und diese mit unserem Handy zu fotografieren. Die Gruppen bestanden aus je 5 Kindern, die Gewinner nannten sich Team „Fortnite“. Anschließend gab es Abendessen: einen Burger mit Pommes, der sehr gut schmeckte. Schließlich ging der erste Tag zu Ende. Am zweiten Tag standen wir 7:30 Uhr auf und genossen ein gutes Frühstück. Danach fuhren wir nach Landskron, um dort eine Greifvogel- Flugshow anzusehen und danach die Affen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Die Flugshow war sehr spannend und die gesamte Klasse genoss sie sehr. Auch die Affen waren ausgesprochen süß. Nach dieser aufregenden Aktivität gingen wir am nächsten Tag noch nach Minimundus – einen Ort, an dem Sehenswürdigkeiten, wie der Eiffelturm, in Miniaturformat zu sehen sind. Jeder hatte eine Menge Spaß und es war aufregend, die Welt in Klein zu sehen. Am Nachmittag fuhren wir noch in die Stadt. Dort besuchten wir die City Arkaden und einen Escape Room, ein tolles und spannendes Erlebnis für die gesamte Klasse. Am letzten Tag unternahmen wir einen Ausflug in den Reptilienzoo Happ. Dort sahen wir viele merkwürdige, aber auch interessante Tiere und durften sogar eine Schlange in unseren Händen halten. Schließlich fuhren wir ein letztes Mal in die Jugendherberge, um unsere Taschen zu holen, und machten uns anschließend auf den Heimweg. Die Zugfahrt zurück war eher ruhig. Am Bahnhof erwarteten uns unsere Eltern und die Wiedersehensfreude war groß.