Besuch der 1B im Bibelzentrum

am Montag, 19. Mai 2014
Bericht: Schülerinnen und Schüler der 1B

Am Dienstag, den 13.5.2014 machten wir gemeinsam mit Frau Prof. Bauer und Fr. Prof Widerin einen Ausflug ins Bibelzentrum im 7. Bezirk. Dort hörten wir viel über die Entstehung der Bibel.
Wir durften Papyrus und Pergament angreifen, konnten die Bibel in verschiedenen Sprachen anhören (Arabisch, Japanisch, Russisch, Englisch, Französisch) und durften sogar eine alte Bibel heben, die 9,7 kg wog. Es gab aber auch noch sehr außergewöhnliche Bibeln – zum Beispiel eine Bibel in Blindenschrift und die kleinste Bibel der Welt, die auf einer 5 cm2 kleinen Folie aufgedruckt ist. Diese Bibel konnte man mit freiem Auge nicht lesen, sondern nur mit einem Mikroskop. Es gab auch eine Bibel, die im Gefängnis geschrieben wurde.
Zum Schluss durften wir unsere Namen auf echtes Papyrus und Pergament in Griechisch und Hebräisch schreiben.
Nach zwei Stunden war das Programm zu Ende und wir mussten heimfahren. Insgesamt war es ein sehr spannender und lehrreicher Ausflug.
Zum Schluss noch eine Geschichte, die uns alle beeindruckt hat:
Ein Buch, das Leben rettet
Im zweiten Weltkrieg lebte ein Mann, der eine große Bibel besaß. Er wollte flüchten und hielt dabei die Bibel fest in seinen Armen. Ein Soldat entdeckte ihn und schoss zwei Kugeln ab. Der Mann hielt die Bibel vor sich. Die zwei Kugeln durchlöcherten das heilige Buch, trafen den Mann aber nicht. Er überlebte.
 

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