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Begegnung mit Barbara Pachl-Eberhart

Barbara Pachl-Eberhart persönlich für zwei Stunden kennenzulernen und ihr auch sehr persönliche Fragen stellen zu dürfen, war am 12. September 2018 für die 8C ein großes Erlebnis. „Sie gibt uns eine Ressource für unser Leben, die wir sicher irgendwann, wenn es uns einmal schlecht geht, dankbar nutzen werden!“

Heute gibt sie Schreibseminare, ist wieder glücklich verheiratet und Mutter, aber vor 10 Jahren verlor sie durch einen Unfall ihre ganze Familie („Vier minus drei“ ist der Titel ihres ersten Buches). Atemberaubend.


Was uns in Erinnerung bleiben wird? Was wir „gelernt“ haben? Stimmen der 8C…

„Ich fand es so schön zu sehen, wie positiv sie über ihren ersten Mann und ihre Kinder spricht, und dass sie lachen kann, wenn sie sich an sie erinnert!“
„Ich weiß jetzt besser, wie man als Außenstehende(r) Trauernden helfen kann.“
„Man braucht sich nicht genieren, glücklich zu sein, auch wenn jemand gestorben ist, den man geliebt hat.“
„Warum gerade ich? … Weil es mein Schicksal ist, ich es tragen kann und auch … mit wen würde ich tauschen wollen?“
„Der ‚Regisseur des Himmels‘ zieht die Fäden und der Sinn wird erst später offenbar.“
„Ich habe erkannt, welche Wirkung ein Buch haben kann.“
„Schreiben ist eine gute Methode, um Gefühle auszudrücken.“
„Gerne (unbedingt) wieder!“